Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort -  hier können wir uns begegnen  -Rumi-
 

Verurteilende Gedanken und unterdrückte Gefühle als Ursache von Leid und Krankheit

Verurteilende Gedanken sind Gedanken, die trennen:

Gut-Böse

Richtig-Falsch

Besser-Schlechter

Ich/Du

Wir/Gott.....


Als Kind übernehmen wir diese Gedanken von unseren Eltern, Familie, Erziehern, Lehrern usw.

Gedanken erzeugen Gefühle.

So erzeugt jeder Mensch in sich bereits in seiner Kindheit eine Menge an unangenehmen Gefühlen wie Angst, Trauer, Wut, Schuld, schlechtes Gewissen u.a. und entwickelt daraus seine Verhaltensmuster und sein eigenes, meist negatives, Selbstbild.

Da wir nicht gelernt haben unsere Emotionen bejahend zu fühlen und sie zum bewussten, freien Ausdruck zu bringen, haben wir sie verdrängt und unterdrückt.

Im Unbewusstsein sind alle Prozesse jedoch aktiv und belasten täglich unseren feinstofflichen Körper.

Bekommt unser System nicht die Möglichkeit seine Bedürfnisse bewusst auszudrücken, weil wir ständig dabei sind uns von unseren „schlechten“ Gefühlen abzulenken, führt diese Unterdrückung zu Beschwerden und Krankheiten und ist verantwortlich für zwischenmenschliche Konflikte.

Wir sind also auch nach Jahrzehnten noch verstrickt mit unseren früheren emotionalen Verbindungen,   die zu Problemen in unseren Beziehungen (Partner, Familie, Beruf) führen.

Werden diese Verstrickungen nicht ins Bewusstsein gebracht und gelöst, Verletzungen nicht geheilt, müssen sie sich später auf unseren Lebensbühnen wiederholen.

Tiefere Veränderungen

Sie erlernen die Verantwortung für Ihre Gefühle zu übernehmen und sie bejahend zu fühlen, so dass sich Leid und Schmerz in ein heilsames Gefühl der Eigenliebe verwandeln kann.

Sie  verstehen, welche Zusammenhänge in Ihren Konflikten bestehen, und welche Rolle Sie dabei spielen.

Sie erfahren, dass Sie damit die Verantwortung für sich selbst übernehmen, dass es Freude bringt und Sie nicht länger unbewusst Opfer von Konfliktsituationen sind.

Sie dürfen erfahren, wie es sich anfühlt, die Symptome des Körpers zu verstehen.

Trennende Gedankenmuster werden bewusst gemacht und in eine sich ergänzende Einheit zusammengebracht